Mit dem Esel fing alles an…

Mit dem Esel fing alles an…
…erst erschuf Gott den Esel und sagte zu ihm: „Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends und schwere Lasten auf deinem Rücken tragen. Du wirst wenig intelligent sein und 50 Jahre leben.“
Darauf entgegnete der Esel: „50 Jahre sind zuviel, gib mir bitte nur 30 Jahre.“
Und so ward es!
Dann schuf Gott den Hund und Sprach zu ihm: „Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschen wachen, deren ergebenster Freund Du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch dir übrig lässt und 25 Jahre leben.“
Der Hund sagte: „Gott, 25 Jahre sind zuviel, gib mir bitte nur 10 Jahre.“
Und so geschah es!
Dann schuf Gott den Affen und sprach: „Du bist ein Affe. Du wirst von Baum zu Baum springen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so 20 Jahre leben.“ Der Affe sprach: „Oh Gott, bitte gib mir nur 10 Jahre.“
Und so ward es!
Schließlich schuf Gott den Mann und sprach: „Du bist ein Mann, das einzige rationale, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben.“
Darauf sprach der Mann: „Gott, Mann sein zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug! Gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen!“
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 30 Jahre als Esel schwere Lasten trägt und arbeitet. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt. Im hohen Alter lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.

gefunden im Web

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Weihnachten HEUTE

Weihnachten HEUTE:
Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

BETHLEHEM, JUDÄA – In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem
besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in
einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die
durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst
14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen
gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als
Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter
abzuhalten.
Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten
Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der
Polizei daran gehindert.

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